“Ein BWL-Student und ein Malerei-Student der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft tauschen für eine Woche die Rollen. In diesem Interview – nach dem Tausch – stellen sie ihre Erlebnisse, Eindrücke und eigene Veränderungen dar.”
Es scheint doch sehr klischeehaft und doch sagen die beiden Studierenden interessante Dinge, die für die Arbeit an dem Beziehungsfeld Kunst und Wirtschaft zentral sind. In allem steckt der Pragmatismus oder besser der Wunsch zu lernen, angefüllt mit Respekt vor dem Anderen. Und am Ende entsteht eine eigentümliche Asymetrie zwischen Künstler und BWLer, die vielleicht der Kern des Ganzen ist…
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