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	<title>art in company/kunst und wirtschaft</title>
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	<description>ein forschungsprojekt zum verhältnis von kunst und wirtschaft</description>
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		<title>Was heisst hier Kunst? Carl Hegemann</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:31:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Nicht das es an Material für diesen Blog gefehlt hätte. Nein. Zwischen der Dezemberausgabe von Brand Eins und dem aktuellen Kunstforum (die sich beide explizit mit Kunst und Wirtschaft beschäftigen) gäbe es genug zu berichten und zu kommentieren. Es war mir aber nicht klar was ein Beitrag sein könnte, der Präzise an den vorhergehenden anschliessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/theaterheute.jpg"><img src="http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/theaterheute.jpg" alt="" title="theaterheute" width="82" height="102" class="alignleft size-full wp-image-191" /></a></p>
<p>Nicht das es an Material für diesen Blog gefehlt hätte. Nein. Zwischen der Dezemberausgabe von <a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/kunst.html">Brand Eins</a> und dem aktuellen <a href="http://www.kunstforum.de/inhaltsverzeichnis3.asp?band=200">Kunstforum</a> (die sich beide explizit mit Kunst und Wirtschaft beschäftigen) gäbe es genug zu berichten und zu kommentieren. Es war mir aber nicht klar was ein Beitrag sein könnte, der Präzise an den vorhergehenden anschliessen kann. Creative Society war das Stichwort. Nun war mir bei allem umherschauen aber ein Artikel entglitten, der die Diskussion um die es in dem Forschungsprojekt gehen kann auf eine besondere Weise zuspitzt. Der großartige Dramturg, Denker,&#8230; Carl Hegemann hat in der Zeitschrift <em>Theater Heute</em> bereits im Juni 2009 genau diesen Artikel veröffentlicht: <a href="http://www.kultiversum.de/Schauspiel-Theaterheute/Carl-Hegemann-Theaterkunst-Betrieb.html?">Was heisst her Kunst?</a> Die Kunst der Unwahrscheinlichkeit oder das Nichtkönnen können.<br />
Dringend zur Lektüre und zur Kommentierung empfohlen!!!! </p>
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		<title>creativity &#8211; tom peters</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:42:31 +0000</pubDate>
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An der Diskussion um Kreativität kommt man in der Auseinandersetzung mit Kunst und WIrtschaft kaum vorbei. Kreativität ist ein Produktionsfaktor heißt es und unweigerlich geht es dann damit auch um Wertschöpfung. Was die Begriffe aber bedeuten, wer sie wie für sich in Anspruch nimmt, hängt ausschließlich von der jeweiligen Perspektive ab und damit wird es [...]]]></description>
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An der Diskussion um Kreativität kommt man in der Auseinandersetzung mit Kunst und WIrtschaft kaum vorbei. Kreativität ist ein Produktionsfaktor heißt es und unweigerlich geht es dann damit auch um Wertschöpfung. Was die Begriffe aber bedeuten, wer sie wie für sich in Anspruch nimmt, hängt ausschließlich von der jeweiligen Perspektive ab und damit wird es schwer. Wenn jetzt der Eindruck enststeht, dass hier Tom Peters in seinem Vortrag zum Kronzeugen dieser Diskussion gemacht würde, so ist das falsch und richtig gleichzeitig. Ich mag einfach den Druck und die Klarheit mit der Peters hier spricht und eine Perspektive auf Kreativität verdeutlicht.</p>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:28:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine tragfähige Unterscheidung im Blick auf künstlerische Praxisformen in Unternehmen ist die Zeit oder besser die Dauer der jeweiligen Intervention. Wie in der klassischen Unternehmensberatung sind es unterschiedliche Vorgehensweisen und Haltungsmodelle, die sich in der Dauer ablesen lassen. So ist der Workshop, der Vortrag oder die kurzfristige Intervention immer darauf angelegt eine Perspektive zu verschieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine tragfähige Unterscheidung im Blick auf künstlerische Praxisformen in Unternehmen ist die Zeit oder besser die Dauer der jeweiligen Intervention. Wie in der klassischen Unternehmensberatung sind es unterschiedliche Vorgehensweisen und Haltungsmodelle, die sich in der Dauer ablesen lassen. So ist der Workshop, der Vortrag oder die kurzfristige Intervention immer darauf angelegt eine Perspektive zu verschieben oder Wissen zu transferieren. Die Kürze impliziert eine Funktion, ein Ziel, ein abgrenzbares und evaluierbares Ergebnis. Bei einer längerfristigen Intervention fokussiert sich automatisch der Prozess &#8211; auch auf einer nichtsprachlichen Ebene. Vorgehensweisen, Differenzen, Produktionsformen zeigen sich im Tätigsein, in der Praxis. Vielleicht können gerade in diesem Zusammenhang &#8211; über die Dauer einer Intervention &#8211; die Charakteristika oder die Projektionen auf Kunst produktiv werden und einen grundsätzlichen Unterschied zum Consulting mit Kreativmethoden markieren.</p>
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		<title>kreativität &amp; kapital</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:05:16 +0000</pubDate>
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Doris Rothauer: Kreativität &#038; Kapital &#8211; Kunst und Wirtschaft im Umbruch ist vor allem desdhalb lesenswert, weil es den Leser schnell und in klarer und prägnanter Weise zum gegenwärtigen, gesellschaftspolitischen Diskussionsstand zm Thema Kreativwirtschaft führt. Die Beispiele sind einleuchtend, wenngleich auch manchmal etwas plakativ und leider erfüllt das Einführungskapitel mit dem großartigen Titel: Die Kreativvwirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/rothauer1.jpg"><img src="http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/rothauer1.jpg" alt="rothauer1" title="rothauer1" width="240" height="240" class="alignleft size-full wp-image-176" /></a><br />
Doris Rothauer: Kreativität &#038; Kapital &#8211; Kunst und Wirtschaft im Umbruch ist vor allem desdhalb lesenswert, weil es den Leser schnell und in klarer und prägnanter Weise zum gegenwärtigen, gesellschaftspolitischen Diskussionsstand zm Thema Kreativwirtschaft führt. Die Beispiele sind einleuchtend, wenngleich auch manchmal etwas plakativ und leider erfüllt das Einführungskapitel mit dem großartigen Titel: Die Kreativvwirtschaft und das Ende der Kunst nicht ganz die Erwartungen. In jedem Fall merkt man dem Buch an, dass Doris Rothauer weiss wovon sie spricht, wenn sie von Kunst, kulturellen Praxis- und Produktionsformen spricht,</p>
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		<title>rollentausch</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:56:14 +0000</pubDate>
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&#8220;Ein BWL-Student und ein Malerei-Student der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft tauschen für eine Woche die Rollen. In diesem Interview &#8211; nach dem Tausch &#8211; stellen sie ihre Erlebnisse, Eindrücke und eigene Veränderungen dar.&#8221;
Es scheint doch sehr klischeehaft und doch sagen die beiden Studierenden interessante Dinge, die für die Arbeit an dem Beziehungsfeld Kunst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object
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&#8220;Ein BWL-Student und ein Malerei-Student der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft tauschen für eine Woche die Rollen. In diesem Interview &#8211; nach dem Tausch &#8211; stellen sie ihre Erlebnisse, Eindrücke und eigene Veränderungen dar.&#8221;<br />
Es scheint doch sehr klischeehaft und doch sagen die beiden Studierenden interessante Dinge, die für die Arbeit an dem Beziehungsfeld Kunst und Wirtschaft zentral sind. In allem steckt der Pragmatismus oder besser der Wunsch zu lernen, angefüllt mit Respekt vor dem Anderen. Und am Ende entsteht eine eigentümliche Asymetrie zwischen Künstler und BWLer, die vielleicht der Kern des Ganzen ist&#8230;</p>
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		<title>buero für transfer</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 18:07:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Auf der Homepage des Büro für Transfer aus Wien ist zu lesen: &#8220;TRANSFER steht für unsere Überzeugung, dass Kreativität im Übergang zur Wissensgesellschaft zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor wird. Indem wir kreatives Denken und Handeln vermitteln und beratend unterstützen, leisten wir einen Beitrag zur Verankerung von Kreativität in Wirtschaft und Gesellschaft.&#8221;
Das Büro scheint vor allem deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/bueroft.jpg"><img src="http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/bueroft.jpg" alt="buero fuer transfer" title="buero fuer transfer" width="300" height="185" class="alignleft size-full wp-image-164" /></a><br />
Auf der Homepage des <a href="http://www.buerofuertransfer.at/">Büro für Transfer</a> aus Wien ist zu lesen: &#8220;TRANSFER steht für unsere Überzeugung, dass Kreativität im Übergang zur Wissensgesellschaft zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor wird. Indem wir kreatives Denken und Handeln vermitteln und beratend unterstützen, leisten wir einen Beitrag zur Verankerung von Kreativität in Wirtschaft und Gesellschaft.&#8221;<br />
Das Büro scheint vor allem deshalb interessant, weil dort mit <a href="http://www.dorisrothauer.at/person.html">Doris Rothauer</a> jemand tätig ist, die sich in zahlreichen Veröffentlichungen immer wieder der Kompetenz verdächtig gemacht hat. Die Kombination zwischen ernstzunehmenden Kunstengagement und ernstzunhemenden Veröffentlichungen (z.B.: Kreativität und Kapital &#8211; Kunst und Wirtschaft im Umbruch. Wien,2005) findet sich ja nicht all zu häufig.<br />
Hier bedarf es noch einer genaueren Kontaktaufnahme, auf die ich mich bereits freue!</p>
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		<title>kunst und wirtschaft &#8211; brüche, verflechtungen, potenziale</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 15:28:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 2009 fand an der Universität St. Gallen ein Seminar statt, das sich mit dem Verhältnis von Kunst und Wirtschaft auseinandersetzte. Die Hausarbeiten dieses Seminars nahmen unter anderem Bezug auf die Dokumentation des Projektes &#8220;Kunstprojekte für Unternehmen&#8221; der Reinigungsgesellschaft (siehe Blogeintrag 2009/03/16). Ziel war es jedes der durchgeführten Projekte aus der Perspektive einer bestimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2009 fand an der Universität St. Gallen ein Seminar statt, das sich mit dem Verhältnis von Kunst und Wirtschaft auseinandersetzte. Die Hausarbeiten dieses Seminars nahmen unter anderem Bezug auf die Dokumentation des Projektes &#8220;Kunstprojekte für Unternehmen&#8221; der <a href="http://www.reinigungsgesellschaft.de/projekte/projekte.htm">Reinigungsgesellschaft</a> (siehe Blogeintrag 2009/03/16). Ziel war es jedes der durchgeführten Projekte aus der Perspektive einer bestimmten Lektüre und einer entwickelten Haltung zu bearbeiten.<br />
Herausgekommen sind vielfältige Versuche mit dieser Aufgabe umzugehen: viele Interessante Gedanken und Ansätze sind auf unterschiedlichste formale und inhaltliche Art formuliert und gestaltet worden. Mit Einverständnis der Studierenden sollen hier ein paar Arbeiten bereitgestellt werden: <a href='http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gruppe-groys-dwsi.pdf'>gruppe-groys-dwsi</a>, <a href='http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gruppenarbeit-kunst-und-wirtschaft-final.pdf'>wenzel/druckerei</a>, <a href='http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/kunst-wirtschaft.pdf'>artotel/schrat</a>, <a href='http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/pitcher-vs-kohler.pdf'>pitcher-vs-kohler</a>, <a href='http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/kunst-und-wirtschaft_arbeit_gruppe-groys-2.pdf'>reinigungsgesellschaft</a>. Danke dafür!!</p>
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		<title>responsible leaders need art!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:30:14 +0000</pubDate>
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Auf der Homepage der IEDC-Bled School of Management findet sich ein Film, der über die Verbindung von Kunst und Leadership erzählt. Interessant wird es vor allem dann, wenn Edgar Schein, die Kategorie des Schönen erwähnt und LEadership als ein Handwerk mit künstlerischen Anteilen bezeichnet.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object
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<p>Auf der Homepage der <a href="http://www.iedc.si/">IEDC-Bled School of Management</a> findet sich ein Film, der über die Verbindung von Kunst und Leadership erzählt. Interessant wird es vor allem dann, wenn Edgar Schein, die Kategorie des Schönen erwähnt und LEadership als ein Handwerk mit künstlerischen Anteilen bezeichnet.</p>
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		<title>kunst am arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:03:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Frankfurter Rundschau vom 19. Juni erschien ein Interview mit dem Unternehmensberater Jan Teunen in dem er über die Wirkung vom Arbeitsplatz spricht und dabei auf den Begriff der Verantwortung bezug nimmt.
Ein durchaus lesenswerter Artikel: kunst-in-der-wirtschaft
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Frankfurter Rundschau vom 19. Juni erschien ein Interview mit dem Unternehmensberater <a href="http://www.teunen-konzepte.de/buch_de.html">Jan Teunen</a> in dem er über die Wirkung vom Arbeitsplatz spricht und dabei auf den Begriff der Verantwortung bezug nimmt.<br />
Ein durchaus lesenswerter Artikel: <a href='http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/kunst-in-der-wirtschaft.pdf'>kunst-in-der-wirtschaft</a></p>
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		<title>kunst und wirtschaft &#8211; peter behrens, emil rathenau und der dm drogeriemarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:10:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine Aufarbeitung der historischen Perspektive. Was war wie im 19 Jhd zwischen und über oder unter Kunst und Wirtschaft? Das Buch ist der Versuch einer historischen Perspektive. Ein Versuch, aber eine Grundierung&#8230;vielleicht. Im Buchhandel bereits vergriffen, andernorts noch zu bekommen

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/diss.jpg" alt="diss" title="diss" width="105" height="150" class="alignleft size-full wp-image-98" /> Eine Aufarbeitung der historischen Perspektive. Was war wie im 19 Jhd zwischen und über oder unter Kunst und Wirtschaft? Das Buch ist der Versuch einer historischen Perspektive. Ein Versuch, aber eine Grundierung&#8230;vielleicht. Im Buchhandel bereits vergriffen, andernorts noch zu <a href="http://www.amazon.de/Kunst-Wirtschaft-Behrens-Rathenau-dm-drogerie/dp/3865990304/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1245848452&#038;sr=8-1">bekommen</a><br />
<a href="http://www.revisionsverlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/diss.jpg"></p>
]]></content:encoded>
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