Kategorie: video

delay’s five forces

Folie1

Zur aktuellen Diskussion um die neue Veröffentlichung von Jan Delay, soll hier ein kurzes Zitat aus dem Text: Kunst und Stadtenetwicklung. 2007 beigetragen werden. Zu finden ist dies in: Über stilvolle Bewegungen eines Pinsulaners in Städten und Organisationen – Backup 02 (2009), Seite 42-47:

“Und die Kunst verspricht auch noch, das alles zu tun, verspricht einen Plan, verspricht ein Ergebnis, die Kunst verspricht alles: An dieser Stelle wird in dem Vortrag das Stück ‘Kartoffeln’ von Jan Delay eingespielt, in dessen Text Jan Delay verspricht, mit wenigen Veränderungen innerhalb von 20 Jahren aus Bielefeld Manhattan machen zu können.
Aus Bielefeld Manhattan zu machen, zu behaupten, man könne dies aktiv, erinnert ein wenig an die letzten Tage Picasso, der aus Leinwand, Holz und Farbe ein millionenteures Kunstwerk schaffen konnte. Hier und auch anderen Stellen ist die Kunst das Versprechen auf Einlösung, auf Entwicklung und auf die Planbarkeit – zumindest ein bisschen.”

Eine ergänzende Analyse zu Gestaltungswillen und Stadtentwicklung finden Sie in dem Video zu Delay’s Five Forces des Tanzalphabetes unter dem Buchstaben ST.

Tanzalphabet

Nun also doch: Aufgrund immer wiederkehrenden Fragen und Wünschen zum Tanzalphabet wird nun nach und nach das gesamte Alphabet auf YouTube eingestellt werden und eine eigene Playlist erhalten.
a-f
Den Ausschlag zur vollständigen Veröffentlichung gab allerdings vor allem eine großartige Bücher- und Textspende, die ich dankenswerter und unerwarteter Weise erhielt. Eine Reihe von vergessenen und größtenteils nicht auffindbaren Texten zu den Themen Jugendkultur, Mode, Tanz und Subversion. Das Stöbern in diesen Büchern kontextualisiert das Tanzalphabet und vieles andere auch. So sollen die Texte in Auszügen geteilt werden und die Tänzen bilden den Anlass – mal klar und deutlich, mal abwegig und weiterführend:
g-l

“Einige Tänzer beginnen zu tanzen wie Kinder, die Lokomotive spielen. Die Arme angewinkelt, die eine Faust auf dem Rücken, die andere vor dem Magen, immer schneller die Arme vor und zurück schwingend, bringen sie sich in eine stampfende Bewegung. Das Beinwerk arbeitet mit Fixigkeit auf einem Quadratmeter, für die Armschwünge wird mehr Platz erobert.. Die rasselnden Rhythmen sowie Krach und Bewegung auf der Tanzfläche gleichen der Betriebssamkeit eines Maschinensaals.”
(FAZ vom 23. April 1966)

Zur Playlist.

real life superheroes – playlist

Nach der 19teiligen Serie via Twitter zu den Reallife Superheroes geht die Begleitung der Show ALLEGORIE DER UNSTERBLICHKEIT vom 27.-29. März mit Sekundärmaterial in eine nächste Phase. Vorerst aber: Ergebnissicherung! Die Playlist auf Youtube, zusammenfassende Sätze hier:

Seit geraumer Zeit weist Frankreich neben dem Bruttoinlandsprodukt auch das Glück seiner Bürger in einem Index aus, denn – so auch eine nicht eben neue Erkenntnis – ab einem gewissen Einkommen ist das Glück durch Geld nicht mehr zu steigern. Und am glücklichsten ist man sowieso in Bhutan, aber da haben die Leute ja gar kein Geld, nur Glauben und Transzendenz. Dazwischen jault der liberale Chor von Milton Friedman, dass man nur alles in die privaten Hände geben möge und schon würde alles besser.
Wetten auf die Vernunft der Spezies werden entgegen genommen!
Verzicht… eine alte bürgerlich calvinistische Grundkonstante, ist Resultat einer tiefliegenden Erkenntnis.
Dagegen schrien vor allem die amerikanischen Punks mit More, More, More gegen an, aber die meinten etwas anderes als Konsum. Oder?
heroes

Und in den USA expandiert die Real-Life-Superhero-Bewegung, in der Einzelpersonen mittels eines kostümierten Rollenspiels versuchen zu handeln. Rescue Rick zum Beispiel, der nach einem Gartenunfall ein albernes Kostüm überstriff und nun Kleingärtner vor Unfällen bewahrt. Oder der ehemalige Soldat, der als DC’s Guardian in Washington die Bill of Rights verteilt. Oder der Ex-Djunky The Crimson Fist, der nach erfolgreichem Entzug auf den Strassen Atlantas Kriminelle verprügelt und Obdachlose beschützt.

Die Welt der Real Life Superheroes ist allerdings bedeutend komplexer: Handlöunsanweisungen und -aufforderungen Einzelner, die mit großer Ernsthaftigkeit die Albernheit im Gepäck haben. Eine beeindruckende Sammlung von Beispielen voller Berührungen, Verwunderungen und Irritationen findet sich auf der Playlist zum Thema!

Begleitend und ergänzend dazu kann man im kommenden wunderbaren READ_MAGAZIN einen guten Text lesen.

weniger ist mehr

croissancel

arte gibt sich weiter Müher die Allegorie der Unsterblichkeit mit Hintergrundberichten zu findieren! Noch ein paar Tage in der Mediathek: Weniger ist mehr! In einem Selbstversuch will die Journalistin Karin de Miguel Wessendorf herausfinden, wie zukunftsfähig ihr eigener Lebensstil ist. In Deutschland, Frankreich, Spanien und England geht sie der Jahrhundertfrage nach: Wie können wir trotz begrenzter Ressourcen einen Lebensstandard aufrechterhalten? Mehr über die im Bericht erwähnte und vorgestellte Plattform mit Namen decroissance findet sich: hier

Off-the-Record: “Und wie immer emergiert ein ästhtetisches Problem, das man vielleicht nicht wahr haben will, das aber doch besteht: Wie sieht das eigentlich aus?”

 

the big lebensquestion

pfaller“In jedem Begehren, das wir haben, steckt auch das Begehren der anderen. Jede Mode, die uns gefällt, gefällt uns, weil sie anderen gefällt – und weil wir hoffen, anderen darin zu gefallen. Wenn wir das für Fremdbestimmung halten und ablehnen, dann rebellieren wir aber nicht gegen einschränkende Normen, sondern gegen unsere Geselligkeit. Gegen gesellschaftliche Ideale, die uns helfen, keine miesen Spaßverderber zu sein. Gesellschaftliche Ideale, die für unser Glück notwendig sind.” sagt Robert Pfaller in einem Interview mit der Wochenzeitschrift ZEIT.

Wofür es sich zu leben lohnt ist nicht allein ein hedonistisches Manifest, sondern vielmehr eine Befragungen des Verzichtes und auf diesem Weg eine Sichtbarmachung der politischen Dimension des Genusses. Das ist in jedem Fall gut soetwas zu lesen, weil eine Reihe von ästhetischen Problemen, die im Verzicht und in der ausufernden Selbstkontrolle jedwede Handlunsgfähigkeit einsperren ein wenig entkleidet werden. Man kann dann einen kurzen Moment lächelnd auf die Welt schauen bevor der nächste Imperativ von einem Besitz ergreift: Man muss sich kindische Dummheiten gönnen!

Noch nie war es so schwer einfach seine Ruhe haben zu wollen:

Robert Pfaller: “Gerade gegenwärtig, zum Beispiel angesichts der exzessiven, erniedrigenden Sicherheitskontrollen auf Flughäfen möchte man sich die Frage stellen, ob wir nicht zugunsten des nackten Lebens gerade die Gründe zum Leben preisgegeben haben. Jedenfalls empört die Selbstverständlichkeit, mit der die politisch Verantwortlichen voraussetzen, dass wir den Tod mehr fürchten als die Schande. Bataille hätte diesbezüglich darauf bestanden, dass man zumindest doch die Wahl haben möchte. Sein Vorschlag hätte wohl gelautet, anstatt zweier Preisklassen wie “business” und “economy” sollte man den Passagieren lieber zwei verschiedene Formen des Flugbetriebs zur Wahl stellen, einmal mit und einmal ohne Kontrollen, zum Beispiel “security” und “pride”.”

lichtpause – kaufen

Fugazi gibt es nicht mehr – konsequenterweise! Ian MacKaye ist sehr besonders und es ist immer wieder notwendig das einzige erlaubte Verbreitungsprinzip der Band: die Mundpropaganda anzuwenden. Das Video zum Klassiker Blueprint (1990) verdichtet vieles aus den Wachstumsdiskursen und bringt es auf eine einfache Formel: Never mind what’s been selling, It’s what you’re buying!

ausgewachsen

wachstumtab“Kindliche Knochen können wachsen, weil sie sogenannte Wachstumsfugen haben. Das sind knorpelige Enden an den Knochen. Sobald die Pubertät ihrem Ende zugeht und genügend Geschlechtshormone im Körper vorhanden sind, verkleinern sich diese Wachstumsfugen und verknöchern schließlich. Darum sind Erwachsenen dann ausgewachsen.” So liest man auf der willkürlich ausgesuchten Webseite netmoms als Abschluss eines Artikels über Kinder-Wachstum: Ein kurzer Nachsatz zu der Aneinandereihung von Grafiken, die nur einen Weg kennen: steil nach oben!

wohlstand, wachstum, lebensqualität II

danielakolbeDaniela Kolbe ist wahrscheinlich ganz nett. Sie war die Vorsitzende der Enquete Kommission des Deutschen Bundestages zum Thema “Wohlstand, Wachstum, Lebensqualität.” Was sie sich damals im Januar 2011 vorgenommen hat erklärt sie in nebenstehendem Video.

Nebenbei ist sie Teil des Innenausschusses gewesen. Weiterhin ist sie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und im 2. Untersuchungsausschuss (“Terrorgruppe nationalsozialistischer Untegrund”). In der SPD-Bundestagsfraktion ist sie zudem stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Strategien gegen Rechtsextremismus.
Darüber hinaus ist sie stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung.

Nun, das ist ja mal eine ganze Menge. Vielleicht gebiert sich die Hoffnung aus dem fortwährenden Tätigsein, aus der Ruhelosigkeit oder wie geht das?

Neben dem Projekt Weltrettung – denn nichts weniger könnte oder müsste eine Enquete-Kommission mit diesem Namen ja sein – stellte sie sich dem Bundestagskandidaten-Check des Leipzig Fernsehen. Das Changieren zwischen den Polen als Allegorie der Hoffnungslosigkeit. Wer gute Nerven hat schaut sich das in voller Länge an: hier.

salon suisse

Venedig. Da gibt es viel zu sehen und wenn man sich fragt warum Europa die alte Welt ist, dann findet man dort die Antwort. Das ist keine neue Erkenntnis, aber immer wieder eine erstaunliche. Im Salon Suisse sassen in dieser alten Welt Bazon Brock, Falke Pisano, Daniel Ladnar und ich. Und bevor man selbst schlecht gelaunt aus dem Fenster schaut kann man sich das Ganze hier ansehen: Link

varieté chinois

Nanjing, China 8/06 - 08/08/2013 - Golden Eagle Art Center
Nanjing, China 8/06 – 08/08/2013 – Golden Eagle Art Center

INNENANSICHTEN: Ökonomisierung des Privaten heißt die, von Elke Falat kuratierte Ausstellung im Golden Eagle Art Center in Najing/China.  Künstler: Armin Chodzinski, Harun Farocki, Gao Shiqiang, Reinigungsgesellschaft, Henrik Schrat, Wang Sishun, Xiao Yu, Zhou Xiaohu, Store & Space

Wachstum und Wohlstand haben in China innerhalb der letzten 20 Jahre ungeahnte Dimensionen angenommen. China ist auf dem Weg, die wichtigste Wirtschaftsmacht der Welt zu werden, während Europa und Deutschland sich in einer Krise befinden. Trotz des relativen Wohlstands, der in beiden Ländern so groß ist, wie niemals zuvor, ist in beiden Fällen auch eine große Unsicherheit vor der Zukunft zu spüren. Die Angst vor dem sozialen Abstieg und eine Abgrenzung nach unten sind die Folgen. In China avancierte so das Wort „Diaosi“ zum Buzzword des vergangenen Jahres. Obwohl es von vielen mittlerweile selbstironisch gebraucht wird, lastet ein unglaublicher Druck, es „zu schaffen“, gerade auf der jungen Generation. In Deutschland gibt es zwar auch die sogenannte „Generation Praktikum“ und immer mehr Menschen, die in prekären Verhältnissen leben, aber eben auch ein staatliches soziales Sicherungssystem. Trotzdem steht Selbstoptimierung an allererster Stelle und entwickelt sich zur gesellschaftlichen Norm. Immer leistungsfähig zu sein, belastbar zu sein, flexibel, jederzeit und überall erreichbar zu sein, besser sein und dabei am besten noch blendend aussehen… bis zum Burnout, der neuen Volkskrankheit der postfordistischen Leistungsgesellschaft.

Vor diesen Szenarien – die zum Teil sehr unterschiedlich sind, sich aber auch partiell überschneiden – kuratiert Elke Falat auf Einladung des Goethe-Instituts China und des Golden Eagle Contemporary Art Centers die Ausstellung „Innenansichten – Ökonomisierung des Privaten“, in der Installationen, Videos, Performances und Wandmalerei zu sehen sein werden. Nach Falat sollte die Ausstellung Künstler aus China und Deutschland versammeln, die den Einfluss sowie die Auswirkungen ökonomischer Logiken und Praktiken auf Gesellschaft und Individuum in der Sphäre der Kunst erforschen. Aus der Zusammenschau der unterschiedlichen Positionen versucht die Ausstellung, neue Perspektiven und Impulse auf diese gesellschaftliche Realität zu gewinnen.

Das Tanzalphabet in Potsdam

In der Ausstellung Restraining Order. The Art of Selfcontrol im Einstein Forum in Potsdam wird erstmals das gesamte Tanzalphabet als Videoinstallation zu sehen sein.
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Ausstellungseröffnung am 23. April um 19 Uhr im Einstein Forum Potsdam
Mit Arbeiten von: Sven Bergelt, Leipzig; Armin Chodzinski, Hamburg; Kathrin Ganser, Berlin; Carsten Hensel, Potsdam; Irene Izquierdo/Pantelis Pipergias Analytis, Berlin; Koschies, Potsdam; Lindsey Landfried, Pittsburgh/Berlin; Paula Muhr, Subotica/Berlin; Christa Panzner, Potsdam; Ariane Pauls, Berlin
Einführung: Adrienne Goehler, Berlin


k wie kontrolle

Da es bis zur nächsten Vorstellung des Tanzalphabetes aus Termingründen noch ein wenig dauert, finden Sie hier die Veröffentlichung des Buchstaben K wie Kontrolle zum Wohlgefallen und Reflektieren. Das Tanzalphabet ist eine Forschunganordnung, denn was man versteht muss man tanzen, man muss seinen Körper befragen und dann weiterforschen. Vielleicht ist K wie Kontrolle ein direkter Link zu der Veröffentlichung von Robert Pfaller mit dem zweifelhaften Titel Wozu es sich zu leben lohnt – aber eben nur vielleicht.

zärtlicher opportunismus – die messe ist gelesen

Die Lecture Zärtlicher Opportunismus – Ich möchte Teil eines sozialen Mediums sein  im Kunstverein Hamburg war eine Messe. Eine Mitschnitt kann man hier anschauen: Livestream
Es war ein guter Abend mit dem Premiereneinsatz meines neunen Effektgerätes, das leider im Rahmen der Raumakkustik mehr schlecht als recht funktionierte.
Auch eine Lecture, die eine Singleauskopplung nahe legt – der Sound ist allerdings sehr schlecht: Mark Zuckerberg sagt (im Stream ab 13:20 min)

tanzalphabet

Nach einem durchwachsenden Auftritt beim Eröffnungsredner Wettstreit des Kunsthasserstammtisches und einer sehr guten Lecture im Ballsaal des Thalia in der Gaussstrasse Hamburg, geht es nun nahtlos weiter:

Die erste Präsentation des nun fertiggestellen Tanzalphabets im Golem, Hamburg

Der Versuch die Sedimente des Handelns im Tanz zu betrachten – strukturiert und alphabetisch. Das klingt kompliziert, aber was man nicht versteht, muss man tanzen. Armin Chodzinski ist Künstler, Performer und Autor und immer wieder drehen sich seine Arbeiten um Begriffe: Von Arbeit und Befriedigung, über Gemeingüter oder Wachstum, bis Macht, Punk und Zweifel. Jedem Buchstaben des Alphabets hat er seit 2009 einen Begriff zugeordnet, dazu ein passendes Stück Musik ausgewählt, versucht das ganze tanzend zu verstehen und davon jeweils ein Video gemacht. Ein roter Vorhang, ein Anzug, eine Kamera. Da gibt es Karaoke-Videos, exstatischen Ausdruckstanz, Neuinterpretationen alter Lieder und Modellbau. Einige dieser Videos verwendet er in seinen LEcture-Shows oder kompiliert daraus Ausstellungsbeiträge.
Nun wird in einer Reihe von drei Veranstaltungen im GOLEM erstmals das vollständige Alphabet vorgestellt. In kurzen begleitenden Essays stellt Armin Chodzinski seine Video-Analyse in einen Kontext – manchmal kryptisch, manchmal konkret, manchmal hilflos, manchmal arrogant, um dann die zwischen 2 bis 6 min langen Video-Miniaturen zu zeigen. Eine Tour de Force durch die Alphabetisierungsversuche eines Universaldilettanten, der gerne Gin trinkt. Erster Termin: Sonntag 27. Januar, 20 Uhr

roland wagner bezzola karasek (interview)

Roland Wagner Bezzola Karasek ist Teilnehmer einer Ausstellung im Substitut in Berlin, die Act 1 heißt. Das ist in sich schon mal interessant! Denn: Roland Wagner ist ein guter Künstler mit interessanten Projekten, die man sich so zunächst einmal nicht sonderlich gut in einer Ausstellung denken kann. Wie nach 20 Millionen suchen und die dazugehörige Telenovela in geschlossenen Räumen zeigen? Und wie soll man dort einen Rekord schwimmen?

Im letzten Jahr entstand ein Hintergrund-Interview, eine Art Homestory, die anlässlich der Tatsache, dass Roland Wagner bald weltberühmt ist, hier zum Download bereit gestellt wird – auf das die Presse nicht immer wieder das Gleiche fragen muss und sich besser vorbereiten kann: Lade und Lese

Arnold Hau

“Als ich noch ein Bulle war, damals auf dem Boulevard”

Die großartigen Filme der Gruppe Arnold Hau der Neuen Frankfurter Schule um die Herren F.W. Bernstein, Robert Gernhardt und F.K. Waechter sind mittlerweile in großer Zahl auf YouTube zu finden. Das ist gut und lohnt eine abendliche Recherche, bei der man sich der Albernheit hingeben kann. Es empfiehlt sich allerdings, bevor man dann völligst verwirrt den Schlaf sucht, bei Michael Glasmeier und List Steib in A wie Albernheit nachzulesen, um dann gänzlich verwirrt, aber auch erlöst die Augen schliessen zu können.